Tierstudien im NHM

Heute stand Tiere zeichnen im Naturhistorischen Museum Wien am Programm, immer wieder eine Freude dort zu zeichnen! Ich freue mich schon auf ein paar Wintersonntage, die ich dort verbringen werde…

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Naturstudien

Abseits „großer“ Motive interessieren mich immer wieder die „kleinen“ Dinge – hier mehrere Skizzen aus dem Urlaub 2015, als ich am Strand und in der Stadt immer wieder Zeit mit Zeichnen verbracht habe. Weiterlesen

Skizzen aus dem botanischen Garten Wien

Vorige Woche war ich an einem der heißeren Tage im botanischen Garten um zu zeichnen, in der (einigermaßen irrigen) Annahme, daß es im Grünen kühler wäre 🙂 Weiterlesen

Figurenstudien (Romana)

Zwei Figurenstudien aus dem Juni – einmal 5 Minuten (mit denen ich mir nach wie vor schwertue) und einmal 20 Minuten, Weiterlesen

Figurenstudien (Andreas)

Momentan gibt es leider wenig Zeit für die Kunst, diese Woche konnte ich zum Glück wieder mal eine Gelegenheit nutzen – zwei Figurenstudien vom Dienstag. Weiterlesen

kreative Abenteuer mit Martina

Aus Neugier und in Erwartung neuer Sichtweisen war ich gestern im Zeichenworkshop von Martina Wald im Naturhistorischen Museum Wien (NHM), Weiterlesen

Figurenstudie (Anna)

Heute eine Figurenstudie aus dem April 2017, ich war seit September aus Termingründen leider kaum mehr bei Portrait- oder Figurensessions – was mir gefehlt hat, es macht einfach Freude und ist Übung zugleich!  Weiterlesen

Laaer Berg, Löwy-Grube (Baumstudie)

Heute früh war ich wieder am Laaer Berg, genauer gesagt bei der Löwy-Grube, um ein paar Skizzen zu machen – und war froh nur den Zeichenblock mitzuhaben, eine Staffelei hätte der Wind umgeworfen. Weiterlesen

Zeichnen am Kalvarienbergfest 2017

Gestern war ich am Kalvarienbergfest um zu zeichnen und auch um meine Freundin Eva Winter und ihre Kunsthandwerkertruppe vom Künstlertreff zu besuchen. Immer wieder eine Freude und nette Abwechslung, auch wenn das Wetter gestern Nachmittag ein bißchen ungemütlich war Weiterlesen

Portraitstudie (Kopf eines Römers)

Als Abwechslung zu all dem Wasser war ich heute mit einer Kollegin im Ephesosmuseum zeichnen.

Der Kopf ist in der Ausstellung bezeichnet mit „Portrait eines Römers, Römisch, spätrepublikanisch“ und hat mich für ca. 4 Stunden beschäftigt. Ein Vorteil dieses Kopfes ist, daß er – im Vergleich zu vielen anderen – noch die originale Nase hat, weshalb ich ihn mir auch ausgesucht habe.

Eine besondere Herausforderung in der Darstellung sind meiner Meinung nach die Bruchflächen, deren unregelmäßige Steinstruktur schwierig zu zeichnen ist.

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Portraitstudie eines Steinkopfes, Bleistift HB und weiße Kreide auf Tonpapier 30x40cm (2017)

Link zur Webseite des Ephesosmuseums mit Öffnungszeiten und weiteren Infos

ACHTUNG, besser vorher schriftlich um Genehmigung für das Zeichnen im Museum anfragen – wird meines Wissens auch nur für Trockentechniken erteilt! (was schade, aber dann doch auch verständlich ist)