Architekturstudie (Rupertusplatz, Dornbach)

Gestern habe ich mich mit einem Malerkollegen über die Freuden und Tücken der Plein-Air-Malerei unterhalten, dazu ist mir gleich dieses Bild aus dem Juli 2016 eingefallen: 35°C, mit dem Wind herumfliegende Staub- und Pflanzenteile und dazu Annenkirtagstrubel, eine herausfordernde Mischung 🙂 Weiterlesen

Zeichnen am Kalvarienbergfest 2017

Gestern war ich am Kalvarienbergfest um zu zeichnen und auch um meine Freundin Eva Winter und ihre Kunsthandwerkertruppe vom Künstlertreff zu besuchen. Immer wieder eine Freude und nette Abwechslung, auch wenn das Wetter gestern Nachmittag ein bißchen ungemütlich war Weiterlesen

Hüte – Technik und Malprozess

Nach Ende und Abbau unserer Wasser-Ausstellung heute wieder ein regulärer Beitrag über meine Arbeiten, ein Bild aus dem Oktober 2016.

Nachdem ich schon öfter wegen der verwendeten Materialien angesprochen wurde, weshalb ich in Ölbildern auch Untermalungen mit Tempera und manchmal Tusche verwende („ist das nicht furchtbar kompliziert?“) hier eine Beschreibung des Malprozesses am Beispiel Weiterlesen

Ausstellungsvorbereitungen

Ich freue mich schon auf die Ausstellung nächste Woche – am Montag wird aufgebaut, am Dienstag allfälliges ergänzt oder korrigiert und am Mittwoch wird eröffnet 🙂

Man unterschätzt gerne, wieviel Aufwand bzw. Vorbereitungen eine komplett selbst organisierte Ausstellung mit sich bringt – nicht nur die Menge, sondern auch die Vielfalt an unterschiedlichen Aufgaben. Weiterlesen

Frühlingsbeginn im Laaer Wald

Gestern war ich wieder einmal im Laaer Wald, ein Naherholungsgebiet in Favoriten. Wenn man dem böhmischen Prater ausweicht, um den man schön herumgehen kann, ist es um diese Jahreszeit sehr friedlich und menschenleer. Weiterlesen

Felsen und Brandung

Urlaubsgefühle… und Vorfreude auf die Ausstellung 🙂
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Portraitstudie (Kopf eines Römers)

Als Abwechslung zu all dem Wasser war ich heute mit einer Kollegin im Ephesosmuseum zeichnen.

Der Kopf ist in der Ausstellung bezeichnet mit „Portrait eines Römers, Römisch, spätrepublikanisch“ und hat mich für ca. 4 Stunden beschäftigt. Ein Vorteil dieses Kopfes ist, daß er – im Vergleich zu vielen anderen – noch die originale Nase hat, weshalb ich ihn mir auch ausgesucht habe.

Eine besondere Herausforderung in der Darstellung sind meiner Meinung nach die Bruchflächen, deren unregelmäßige Steinstruktur schwierig zu zeichnen ist.

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Portraitstudie eines Steinkopfes, Bleistift HB und weiße Kreide auf Tonpapier 30x40cm (2017)

Link zur Webseite des Ephesosmuseums mit Öffnungszeiten und weiteren Infos

ACHTUNG, besser vorher schriftlich um Genehmigung für das Zeichnen im Museum anfragen – wird meines Wissens auch nur für Trockentechniken erteilt! (was schade, aber dann doch auch verständlich ist)

Ausstellung „Wasser“, Alte Schieberkammer, 29.03.-02.04.2017

Hier die Einladung zur schon länger angekündigten Ausstellung, wir freuen uns auf Euch!

Ausstellungsdauer: Mittwoch 29.03. bis Sonntag 02.04.2017, 16:00-19:00
An allen 5 Abenden sind wir von 16:00 – 19:00 in der Ausstellung und für Fragen und Gespräche vorhanden 🙂

Am ersten Abend kommen wir ab 16:00 mit Brot, Wein & Wasser zusammen, am Sonntag gibt es zum Abschluß eine Lesung mit Texten von Monika Oppenauer.

Es werden Bilder von Irene Dlabaja und Karina Bunt und Keramiken von Corinne Ehmig zu sehen sein.

Ort: Alte Schieberkammer, Meiselstraße 20 (U3 Johnstraße, unterer Ausgang Richtung Sturzgasse; dann oben gegen die Ausstiegsrichtung zurück die Johnstraße überqueren, dann kurz geradeaus und links über die Brücke in die Schieberkammer)

Der Planausschnitt ist aus dem Stadplan der Wien-Webseite, erstens weil die Öffentlichen Verkehrsmittel dort richtig eingezeichnet sind (U3, Straßenbahnlinie 49, Bus 10A und 12A) sondern auch weil Google Maps die Adresse falsch einzeichnet bzw. anzeigt (mitten auf der Johnstraße statt am Platz…)

Die Alte Schieberkammer ist eine Sehenswürdigkeit für sich, hier gibt es Info dazu.

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Nachtrag Ausstellung „Querschnitt“ in der Wurmbrandgasse

Nochmals danke an alle unsere Gäste und AusstellungsbesucherInnen – es war uns eine Freude mit Euch über unsere Bilder zu sprechen, über Kunst im allgemeinen zu plaudern  und das vergangene Jahr in Worten gemeinsam vorbeiziehen zu lassen!

Und an alle, die aus verschiedenen Gründen leider keine Zeit finden konnten (ja, die Jahreszeit bzw. das Zeitfenster Anfang / Mitte Dezember ist schön, aber nicht für alle ideal) – es gibt vom 29. März bis 02. April 2017 wieder Gelegenheit, Bilder von Irene Dlabaja und mir zu sehen, auch wenn es andere sein werden.

Reserviert den Termin und lasst Euch überraschen – es wird nass…
🙂

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Ausstellungsansicht aus der Ausstellung „Querschnitt“ in der Wurmbrandgasse mit Bildern von Karina Bunt (2016)